Konzertveranstalter in Dormagen –  In the middle of nowhere between Cologne and Düsseldorf

Audiowolfe Live in Dormagen am 10.03.2018Samstag, 10.03. 2018

Pink Panther
Höhenberg 1, 41539 Dormagen
21.00 Uhr
Tickets: tba
21.00 Uhr
Tickets in der City-Buchhandlung – Tickets bei Eventim

The desert stretched across the land
all covered in blood and sand
vultures own this wasteland strip
a mirage will guide us on this trip

Wenn der Mond nach einem heißen Tag über das Dunkel scheint, bringen dich die fünf Jungs von Audiowolf an die psychedelischen Grenzen deines dehydrierten Gehirns. Pack deinen Scheiß zusammen, steig in den Van, öffne deinen Verstand und lass uns mit fettem Gitarrensound durch den Staub der Wüste in Richtung Horizont aufbrechen. Schnapp dir ein Bier, ergebe dich dem Wirbelwind aus Schall und Staub bis kein Ausweg mehr in Sicht ist. Warte bis die halluzinogene Hitze deine Gedanken aufwühlt und du dein wahres Ich in einer neugeborenen Oase aus mitreißenden Licks und schweren Riffs findest.
Keine Gefangenen. Komm mit, vergiss die Welt, sei du selbst, der Trip liegt vor uns.

Audiowolf (Hamburg / Berlin)
Rock, Grunge, Progressive

Touring-History

Europe 2017
Germany 2017
USA 2016
u.a. Washington, New York, Staten Island, Jacksonville, Columbus, Niagara Falls, Bufallo
UK 2016
u.a. Edinburgh, Newcastle, Birmingham
Kuba 2015
u.a. Havana, Holguin
Festivals
u.a. Omas Teich, Rock im Allerpark, Stemwede Open Air

Veröffentlichungen

We cannot wait for someone to save us (2017 Acapulco Gold Records)

Cover - Audiowolf We cannot wait for someone to save us

„Der Kern der Musik von AUDIOWOLF ist nach wie vor Grunge, und es ist irritierend, wie stilecht dieser Sound zwei Jahrzehnte nach seinem Verschwinden hier mitunter getroffen ist. Als Bezugsgrößen sind hier ALICE IN CHAINS und die STONE TEMPLE PILOTS sicher zutreffender als NIRVANA und PEARL JAM. […] Auffallend ist die geschickte Steuerung des Tempos bei mehreren Nummern. Und anders als so manche andere Gruppe im Alternative-Bereich haben die Jungs von AUDIOWOLF nicht vergessen, dass sie Unterhaltungsmusik spielen. Das heißt, es macht Spaß, „We Cannot Wait“ anzuhören, egal ob gerade der Kracher ‚Havana‘ oder der Groover ‚White Elephant‘ läuft, ob der Chor im Titelstück anhebt oder der coole Bass in ‚Burning Oil‘ wummert.“ (www.powermetal.de)

Lighting the Fuse (2014 Setalight Records)

Audiwolf Lighting the Fuse

„Erwarten darf man hier eine überwiegend straighte, hedonistische, gitarrensatte Musik, die jedem Rockfan, der es klassisch und auch ein wenig kerniger mag, gut Laune bescheren wird. Außerdem kann man sich die Jungs aus dem Oldenburger Raum auch richtig gut auf der Bühne mit diesem Stoff vorstellen – das rockt bestimmt ordentlich die Hütte.“
(www.hooked-on-music.de)

Audiowolf gelingt mit ihrem Debüt ein sehr knackiges, abwechs-lungsreiches Hardrockalbum das viel Potential aufweist und zu keiner Minute langweilig wird. Lighting the Fuse sollte jedem Rockfan gefallen und man darf gespannt auf die Entwicklung der Nordlichter schauen.“
(www.musikansich.de)

„Originäre – zeitlos gute – Hardrock-Elemente treffen auf neuere Spielarten und sorgen so für ein interessantes Bild. Ich habe die Platte wohl nicht das letzte Mal gehört.“ (www.truetrash.com)

Links

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Videos:  Studiosessions – We Are Monsters –  In The Middle of Nowhere