Konzertveranstalter in Dormagen –  In the middle of nowhere between Cologne and Düsseldorf

whitemiles+ Marius Tilly. + Electric Love

Samstag, 08.10.2016
Tank-Stelle
Mathias-Giesen-Straße 10
41540 Dormagen
Einlass: 19.00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr
ab 14,00 € – Karten in der Citybuchhandlung – Online Karten bei Eventim

Nachdem sie sich schon einige Jahre kannten, beschlossen Medina und Lofi 2011, mit ihrem Duo White Miles die Musikwelt so richtig aufzumischen, kündigten ihre Jobs nach vier veröffentlichten Live-Videos und leben nun ihren Traum. Manch einer mag sagen, sie leben in ihrer eigenen Welt, die Wahrheit ist: sie machen sich die Welt zu Eigen.
Nach einigen Gigs in Österreich, Deutschland, Italien und der Schweiz brach für die Band mit 2014 eine neue Ära an. Im Februar wurden sie eingeladen, sowohl die Schwedische Band Truckfighters als auch die US-Band Valley of the Sun zu supporten. Schweden, Finnland, Dänemark, Deutschland, Österreich, die Schweiz, Italien, die Niederlande, Belgien, Frankreich wurden im Sturm erobert. Noch während sie auf Tour waren, wurden die White Miles als Support für Courtney Loves UK-Konzerte angeworben, neun Shows, von London bis Glasgow.

Im Mai wurde ihr Debut-Album „job: genius, diagnose: madness“ auch im Vereinigten Königreich veröffentlicht.

Pressestimmen:
“… an insane yet brilliant journey into the mind of two crazy musicians.”
“… the songs are powerful and are made to blow your mind.” “Definitely one you all blues and rockers need to listen.” (Vents magazine) “… it’s a nonchalantly brilliant one.” “… this is a debut effort which has us eagerly awaiting the next instalment.” (SoundRevolution)
“…Together they kick up one helluva storm.” “… the White Miles’ sound is virile, visceral and undeniably exciting. (God’s in the TV – rating: 4/5 stars) “… – once heard, this band are not to be forgotten.” (OneBeat)
“Genius not madness…”
“It’s rare to hear a debut album that juxtapositions power and poise in such an effective way. The combination of rock riffs and angelic melodies creates a mesmerising soundscape that leaves you wanting to listen to each track again and again.” (Leeds Music Scene)

2015 begann, wie 2014 endete; die White Miles wurden als Opener für 20 Europa-Daten der irischen Band The Answer gebucht. Im April folgten drei Konzerte mit den Blues Pills in der Schweiz und in Deutschland. Im Sommer schlossen sie sich für 14 Tage dem ikonischen John Garcia an, was sie durch das Vereinigte Königreich, Deutschland, die Schweiz, Österreich und Frankreich führte. Kaum zurückgekommen, begannen Medina und Lofi zusammen mit Micko Larkin (Courtney Love, Hole) ihr neues Album „The Duel“ in Liechtenstein aufzunehmen. In kaum zwei Wochen verarbeiteten sie all die Emotionen, Freundschaft und Ereignisse der vergangenen zwei Jahre in zehn Songs. Während des Mixens wurde eine sechswöchige Tour mit den Eagles of Death Metal bestätigt. Das mediale Interesse an dieser äußerst erfolgreichen Zusammenarbeit (die meisten Shows waren ausverkauft) war von vornherein groß, wurde jedoch durch die dramatischen Ereignisse vom 13. November in Paris vehement unterbrochen, so auch die Tour. Medina und Lofi fanden Zuflucht bei ihren Familien – waren jedoch überzeugt davon, dass nur die Bühne heilen konnte, was bei dem Konzert passiert war.  Folglich sind die White Miles 2016 zurück; die Eagles of Death Metal-Tour wird fortgesetzt, das neue Album von SPV/ LONG BRANCH veröffentlicht, und sie können ihre Support-Gigs in ganz Europa sowie ihre Headliner-Shows in Deutschland kaum erwarten.

MTB_Pressefoto SWAls Support konnte Marius Tilly. gewonnen worden. Die Band aus dem Ruhrgebiet haben im April 2016 ihr drittes Album „Nebula Rising“ veröffentlicht und werden das Publikum kärftig im Sinne von „Per Anhalter durch die Galaxie“ einheizen.

Als weiteren Support wird Electric Love Official auftreten:

ElectricLove_press_großVery sexy und very tough

Es ist eng. Es ist laut. Aggression liegt in der Luft. So wie sich das für Punkrock gehört, wenn er wild übersteuert aus den Boxen quillt. Genauso wie bei Electric Love, den vier Schwarzkutten aus Stuttgart.

„Zwei von uns sind zwar Mädels, aber die haben mehr Eier als viele Kerle!“ Eine klare Ansage, mit der sich Electric Love in die verbale Pole-Position bringen.
Schon vergessen? Punk ist großmäulig – ist es immer gewesen. Das Female Fronted Quartett aus Stuttgart macht schließlich keine Musik für Schöngeister; Electric Love langen hin und räumen ab. Nach ihrer Show ist alles gesagt, oder besser: gnadenlos hinausgebrüllt. Ab und zu wird auch mal engelsgleich daher geträllert. Einfach so. Mitten im Dunst aus Schweiß und Bier. Mitten drin im Akkord-Regen, der aus der Anlage prasselt. Voller Girlpower und so eindringlich wie es der Name „Heroine“ erahnen lässt.

Alles stammt direkt aus den Händen der Vier – das Management ebenso wie die Musik selbst. Es sind Hände, die zupacken, die Instrumente malträtieren und ihnen nur das Gröbste und Derbste abringen. Und die dem Old-School-Punk mit Einflüssen aus Pop, Rock und Glam dennoch immer wieder erfrischend neue Wendungen entlocken. Einflüsse von Vorbildern wie Joan Jett, Distillers, Danko Jones oder Green Day sind zu hören, ja. Doch damit fühlt man sich schnell heimisch.

Mitreißend ist die Liveshow von Electric Love.

Dazu Frontfrau und Bassistin Denise Wilson: „Wir spielen mit Emotionen – unseren eigenen und denen unserer Fans. Mal sind wir fröhlich, mal rotzig und mal wütend. Und immer sind wir voll da.“ Voll da, das bedeutet: cool, sexy und sehr selbstbewusst.

Kein Wunder, denn die Schwaben sind nach Jahren on the road ein eingeschworenes Four-Pack; sie wissen, wie sie ihre Fans begeistern können. Schließlich haben sie seit ihrer Gründung 2009 unzählige Gigs gespielt, darunter auch zahlreiche Auftritte im Ausland. Sie supporteten unter anderem den durch das US-amerikanische Punk-Urgestein Ramones bekannten Sänger, Bassisten und Gitarristen C.J. Ramone und die ebenfalls US-amerikanische Punk-Ikone Anti Flag. Außerdem traten Electric Love unter anderem gemeinsam mit Größen wie Marky Ramone, Psychopunch sowie Sonic Syndicate auf und begleiteten Emil Bulls auf ihrer 2015er Candlelight and Hellfire-Tour.