Konzertveranstalter in Dormagen –  In the middle of nowhere between Cologne and Düsseldorf

Tim Snider Live im Pink

Tim Snider Live im Pink Dormagen am Freitag, 25.01.2019

Freitag, 25.01.2019
Pink Dormagen

Höhenberg 1, 41539 Dormagen
Einlass: 19:30 Uhr – Beginn: 21 Uhr

Tickets im VVK: 12 € – Online: 13 € – Abendkasse: 15 €
Tickets in der City-Buchhandlung – Online über Eventim

„Unwiederstehliche, exakte Liedkunst“ – Guitar World – Acoustic Nation
„Entzieht sich jeglicher geografischer Einordnung… doch die Anziehung ist unbestreitbar“ – Something else
„Sie springt (die Menge), schaukelt und tanzt als eine Einheit, die meisten von ihnen so im Moment, dass Rom um sie herum niederbrennen könnte und sie trotzdem nur Tim Sniders Geigenspiel hören würden!“ – My Global Mind (London)
Laute, die den Globus umspannen und sowohl sein klassisches Können als auch seine vielschichtige Lebenserfahrung beinhalten. Als Geigenwunderkind hat Snider Jahrzehnte an Erfahrung und verdient seinen Lebensunterhalt in der Welt der Jams. Doch es sind seine stilleren Momente als Songwriter, die herausstechen und die zu hören sich lohnt.“ – Portland Mercury
„Ungebremste Energie, Intensität und musikalischer Eklektizismus. Tim Snider spielt und loopt elektrische Geige, Gitarre, Cajon und Gesang und erschafft Klanglandschaften die kraftvoll, ehrlich und pur sind.“ – Reno Tahoe Tonight

Tim Snider wollte schon in sehr jungen Jahren Geige spielen. Ein Auftritt von Itzhak Perlmann in der Sesamstraße, als Tim erst dreieinhalb war, war seine früheste musikalische Inspiration und es war klassische Musik, die den Anstoß gab, dieses Instrument spielen zu lernen. Im Laufe der Jahre kamen andere Einflüsse dazu – von Erfahrungen mit Rock (er ließ die Geige links liegen und begann, Gitarre zu spielen), über einen Auftritt von Ben Harper, durch den er begann, Lieder zu schreiben bis hin zu Aufenthalten in Spanien und Kuba, die Flamenco, Salsa und Afro-Kubanische Rhythmen in sein Repertoire einfließen ließen. Er kehrte an die Universität zurück und studierte ein Jahr lang Jazz, fand seine Liebe zur klassischen Musik wieder – und kehrte zur Violine zurück.

Das ist eine Menge Musik für jemanden, der noch so jung ist, doch die Erfahrung dient ihm. Er stand schon mit ganz unterschiedlichen Künstler*innen auf der Bühne wie z. B. Stell Pulse, der Robert Randolph and the Family Band und ist durch einen großen Teil des Globus getourt, um seine eigene Musik zu spielen, die eine Mischung aus Weltmusik, Folk und Jazz ist, die das Herz, den Kopf und die Füße anspricht. Auf seinem Album Let Go, Jump In The River, das er mit einer großen Gruppe musikalischer Freund*innen aufgenommen hat, verbindet Snider all diese Einflüsse auf eine lebendige und kraftvolle Weise. Die Lieder werden durch Rhythmen aus Südeuropa und Mittel- und Südamerika angetrieben und gehen höchst angenehm unter die Haut. „Hurricane“ legt einen starken Anfang hin, getragen durch ernsthafte Geigensaiten und legt den Grundstein für den bemerkenswerten Song „Jump In“ – den inoffiziellen namensgebenden Track – in dem seine Vision (und sein Konzept) wirklich aufgehen. Es geht darum, loszulassen, das Leben zu packen und das ist genau das, was Snider musikalisch macht – mit guten Portionen Rhythmus und radiofreundlichen Hooks.
Phil S. -Leicester Bangs

RECORDING HIGHLIGHTS

Tim hat sowohl drei eigene Alben aufgenommen und produziert als auch mit vielen anderen Künstler*innen an Aufnahmen gearbeitet, wie z.B. dem Trans Siberian Orchestra, Dave Eggar, Amber Rubarth, House of Waters, Saeeda Wright (Prince) und vielen Anderen

AKTUELLE TOUR HIGHLIGHTS

Tim wird diesen Herbst in den USA touren, wo er für Satsang eröffnet und Australien, wo er für Mike Love eröffnet, dazu kommen Festivalauftritte in Mullumbimby und Queenscliff (AUS).
GESPIELTE FESTIVALS
Pyro De Mayo (’18) Electric Forest Music Festival (’16) – Project Earth (’16) – Brazil Tour (’15) – Chinook Music Festival (’12-’15) – Glastonbury (’14) – Acoustic Festival of Britain (’14) – Joshua Tree Music Festival (’13) – Sisters Folk Festival (’13) – Guitarfish Music Festival (’11-’13) Strawberry Music Festival (’12) Summer Meltdown Music Festival (’12)